Datum: | 18.09., 26.10., 20.11., 18.12 |
|---|---|
Zeit: | SA: 14 - ca. 17 Uhr |
Ort: | Zentrum für ganzheitliche Körperarbeit |
Kosten: | Teilnehmer: € 40,- für eigene Aufstellung: € 60,- |
Referent: Gernot Hoffmann
Mehrjährige Ausbildung in systemischer Strukturaufstellung und prozessorientierten Systemeaufstellung bei Gunni Baxa, Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer.
Was sind Struktur- und Systemaufstellungen?
Systemaufstellungen bieten uns die Möglichkeit, eigene Situationen und Probleme (die durch Nachdenken und herkömmliche Methoden weniger klar sind) als „Aussenstehender“ zu betrachten.
Allen Aufstellungsformen gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Stellvertreter (im Sinne von „Vertreter für …“) im Raum positioniert werden. Im Zuge einer Prozessarbeit werden sie nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt. Es wird davon ausgegangen, dass diese Vertreter Aussagen machen (können), die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe darstellen.
Zielsetzungen können dabei auch anstelle einer fertigen Lösung eben eine neue Sicht der Dinge sein. Diese führen zu neuen Lösungsmöglichkeiten oder neue, heilsame Prozesse im Bezug des Problems.
Warnhinweis und Gefahren
Die Teilnahme an Aufstellungen (auch als Vertreter) setzt im Allgemeinen normale körperliche und psychische Belastbarkeit voraus. Normale körperliche Belastbarkeit ist als Teilnahmevoraussetzung anzuraten, da die Vertreter in (selteneren) Einzelfällen auch zeitweilig auftretende psychosomatische Symptome in einer Stärke wahrnehmen könnten, die ein Belastungsmoment darstellen können.